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Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde
Sundern und möchten Sie einladen uns kennenzulernen.

 

Hier finden Sie aktuelle Termine, Berichte und nützliche Informationen zur Gemeinde und deren Veranstalltungen.

Unsere Gottesdienstzeiten
am Sonntag in der

Lukaskirche in Sundern :                                        10:30 Uhr


an jedem ersten und dritten Samstag in der
Sauerlandklinik Hachen:                                         18:00 Uhr

 

Pfarrbüro Öffnungszeiten:

dienstags von 9.30-12.00 Uhr,

mittwochs von 15:00-16:30 Uhr,

donnerstags von 9.30-12.00 Uhr und von 15:00 bis 16:30 Uhr.

 

Wir freuen uns Ihren Besuch!

 

 

Ohne Luther wäre die Welt ärmer Gemeinsamer Festakt zum Reformationsjubiläum der Kirchenkreise Soest und Arnsberg

Von Kathrin Koppe-Bäumer


Meschede. Hochkarätige Referenten, ein beeindruckendes Luther-Schauspiel und ein vollbesetztes Gemeindezentrum - die beiden Evangelischen Kirchenkreise Arnsberg und Soest haben das 500. Reformationsjubiläum am vergangenen Samstag mit einem eindrucksvollen Festakt gefeiert.

Mit dem evangelischen Kirchenhistoriker Prof. Dr. Albrecht Beutel aus Münster und Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert - nach eigener Aussage „ein protestantisch veranlagter Katholik“ - fesselten zwei äußerst profunde Redner das Publikum.

Superintendent Alfred Hammer begrüßte – auch im Namen seines Soester Kollegen Dieter Tometten - 350 Gäste  aus Politik, Bildungseinrichtungen, Justizbehörden, Wirtschaft, den Gemeinden, den  beiden Kirchenkreisen sowie aus der Katholischen Kirche und der Freikirche.

Eine gemischte Bläsergruppe aus Soest und Arnsberg unter Leitung von Landesposaunenwart Ulrich Diekmann eröffneten den Festakt mit einer prächtigen Fanfare. „Dieses Fest ist im Kern ein Christusfest. Es soll keinen Helden feiern. Es soll von der biblischen Botschaft ausgehend Impulse setzen“, legte Hammer die Grundlage für den Festakt.


Dementsprechend lehnte Beutel drei Zerrbilder der Luther-Vergegenwärtigung ab: Luther sei kein Kirchengründer, kein Nationalheld und auch kein Freiheitskämpfer gewesen. Vergangene Epochen, unter anderem der Nationalsozialismus, während dessen Herrschaft der 450. Geburtstag des Reformators gefeiert wurde, haben Bilder über Luther geprägt, die weniger über diesen aussagen als über die Zeit, in der sie entstanden.

„Luther ist nicht unser Zeitgenosse“, hielt Beutel fest. Trotzdem spüre man seinene Einfluss auf unser Leben bis heute. Der Münsteraner Kirchenhistoriker begründete das mit „Luthers Fernwirkungen“ auf Glauben, Kultur und Lebenskunst: Luther habe jeden Menschen ermutigt, seinen eigenen Glauben unabhängig von anerkannten Lehrmeinungen auszudrücken, dabei den Unterschied zwischen Gott und Welt, Vernunft und Glaube zu wahren.

Immer noch relevant sei Luthers Sprachfähigkeit. Er habe das „Instrument der menschlichen Rede: zartfühlend, musikalisch bis grob“ beherrscht. In einfachen Worten habe Luther „sagen wollen, was Sache ist.“

Luther sei es darum gegangen, ohne Angst vor dem Tod zu leben. Arbeiten solle der Mensch intensiv - jedoch ohne Leistungsdruck. Leistung sei für ihn „keine Maßeinheit für Menschenwürde“ gewesen. Würde bekomme jeder Mensch von Gott. Das hielte ab von blindem Aktivismus und befreie zu selbstlosem Einsatz für andere. „Wie die Welt ohne Luther aussähe, wissen wir nicht, ärmer wäre sie auf jeden Fall ohne ihn.“

Der Politiker Lammert betonte, dass Luther ursprünglich keine Kirchenspaltung gewollt habe. Sie sei geschehen, weil das Konstanzer Reformkonzil im 15. Jahrhundert misslang, weil die deutschen Landesfürsten Luther für ihre Zwecke politisch missbrauchten und eine zentrale stattliche Autorität damals gefehlt habe. Heute müsse die Spaltung überwunden werden. Das versteht Lammert als sachgemäße Aufarbeitung der Reformation.

In Glaubensfragen sei seiner Meinung nach eine Einigung möglich, die Kirchen selbst wollten sich allerdings als eigenständige Institutionen behaupten. „Das verstehe ich als Suizidversuch". Die Kirchen ständen sich selbst im Weg mit ihrem Interesse, als Institution zu bestehen. Sie vergäßen darüber, warum sie existieren.

Wie die politischen Parteien litten Kirchen heute unter der allgemeinen Institutionskritik. Sie begründeten reflexhaft sinkende Mitgliederzahlen - die einen mit Politikverdrossenheit, die anderen mit Glaubensverlust. „Ich glaube, das ist zu kurz gegriffen“. Würden sie daran arbeiten, die Spaltung zu überwinden, kämen sie ihrem Zweck näher und würden Menschen gewinnen. Ein liberaler moderner Staat brauche, so Lammert, Religion, die sich als Privatangelegenheit verstehe und ihre Bedeutung für die Gesellschaft erkenne.

Albert Henz, Vizepräsident der Ev. Kirche von Westfalen, stellte in der sich anschließenden und von ihm moderierten Diskussion die Frage, mit welchen konkreten Schritten die Kirchenspaltung zu überwinden sei. Beutel sieht dafür den Weg von unten nach oben. An der Basis, in Gemeinden und auf Tagungen müssten Einladungen zu Abendmahl und Eucharistiefeier ausgesprochen und angenommen werden.

Lammert warb darum, Vielfalt aufrecht zu erhalten und beschrieb eine geeinte Kirche als Haus mit verschieden Wohnungen, die von unterschiedlichen Menschen bevorzugt werden. „Wir sind das Volk“ meinte er, „es ist unsre Aufgabe, als Personen die Institutionen zu verändern.“

Beutel und Lammert stimmen darin überein, dass in Deutschland das Verhältnis zwischen Kirche und Staat fruchtbringend ausbalanciert sei. Bei ethischen Entscheidungen seien kirchliche Äußerungen relevant. Doch wichtig sei ihm, so Lammert, dass niemand, auch kein Bischof, meine, die einzig richtige Wahrheit zu kennen.

 

Die Referenten zeigten großen Respekt für einander, der in Lammerts Äußerung gipfelte: „Wenn wir beide an der Zukunft der Kirche arbeiten würden, wären wir heute Abend mit dem Thema durch.“ Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Beifall, die Superintendenten mit Nachbildungen des Christuskreuzes 2017, das der Mescheder Benediktinermönch Pater Abraham für einen ökumenischen Versöhnungsgottesdienst am 11. März in Hildesheim geschmiedet hat. 

Gottesdienst mit Film in der Lukaskirche: Gerät die Welt aus der Balance?

Man kann leicht diesen Eindruck bekommen - angesichts dessen, was in den USA, der Türkei und Syrien passiert, um nur einige Beispiele zu nennen. Und wenn die EU durch Nationalismus und rech­ten Populismus in Gefahr ist, dann ist das ein weiterer Punkt, wo die Welt, wie wir sie bisher kannten, aus der Balance gerät. Wie so etwas kommen kann und wie wir uns dazu verhalten sollen, damit beschäftigt sich der nächste „Etwas lockerere Gottesdienst“. Diesmal wird uns ein kurzer Film in das Thema einführen, anschließend besteht die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch, bei dem sicher schon viele Aspekte zu Tage treten. Natür­lich werden wir auch schauen, was die Bibel uns hierbei zu sagen hat und trotz des ernsten Themas wird es auch diesmal schöne Musik und eine frohe Botschaft geben.

„Der etwas lockerere Gottesdienst“ beginnt am nächsten Sonntag (12.02.) um 10.30 Uhr in der Lukaskirche in Sundern (Hauptstr. 151).

 

 

Festakt-Reformationsjubiläum in Meschede

Ganz viel Luther

Gemeinsamer Festakt der beiden Kirchenkreise zum Reformationsjubiläum

Meschede/Soest. Ganz viel Luther, ganz viel Musik, ein bisschen Politik und ein bisschen Philosophie. Das ist die Mixtur für den Festakt zum Reformationsjubiläum, zu dem die beiden Kirchenkreise Arnsbergund Soest gemeinsam am 18. Februar ab 15.30 Uhr ins Kirchenzentrum nach Meschede einladen.

Im Mittelpunkt steht dabei noch einmal das „Luther-Projekt“. Das musikalische  Schauspiel hat bereits Ende Oktober vergangenen Jahres in der Soester Wiesenkirche eine glanzvolle Premiere erlebt. Über hundert Mitwirkende – Chöre, Schauspieler und Musiker – aus den beiden Kirchenkreisen inszenieren unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar eindrucksvoll das Leben von Martin Luther.

Beginn der zweistündigen Aufführung im Kirchenzentrum ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt hierzu ist zwar frei, aber es ist unerlässlich, sich unter  tickets@stiftungkirchenmusik.de registrieren und damit Karten reservieren zu lassen. Die Karten müssen dann am 18. Februar bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

Auftakt zum Festakt ist zuvor um 15.30 Uhr ein Stehcafé. Daran schließt sich um 16 Uhr die Begrüßung durch die beiden Superintendenten Alfred Hammer und Dieter Tometten an.

Professor Dr. Albrecht Beutel beschäftigt sich ab 16.15 Uhr in seinem Vortrag mit dem Thema „Unser Luther? -  Bild und Bedeutung Luthers im säkularen Geschichtsverständnis“.

„Reformation und Politik – Religion als persönliche und öffentliche Angelegenheit“ hat Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert seinen Festvortrag betitelt, der um 17 Uhr beginnt.

An die Vorträge schließt sich eine Diskussion an, die Albert Henz, Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, leiten wird.

Weitere Informationen zum Festakt gibt es unter www.kirchenkreis-arnsberg.de0291/95298211 oder www.kirchenkreis-soest.de02921/396113.

Wichtige organisatorische Ergänzung vom 01.02.2017

Beim Festakt zum Reformationsjubiläum mit Prof. Albrecht Beutel, Universität Münster, und Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, den die Ev. Kirchenkreise Soest und Arnsberg am Samstag, 18. Februar im Gemeinsamen Kirchenzentrum in Meschede veranstalten,

können Gäste die Parkplätze der Hochschule in der Lindenstraße und Im Schwarzen Bruch benutzen.

 

Die Einlasskarten für das Luther-Projekt, das um 19.30 Uhr beginnt, sind bereits alle vergeben.
Gegebenenfalls kann man kurz vor Veranstaltungsbeginn noch nicht abgeholte Karten  erhalten. Von einer langen Anreise raten die Organisatoren jedoch ab.

 

Herzlich grüßt Sie

Kathrin Koppe-Bäumer

 

 

Öffentlichkeitsarbeit

Ev. Kirchenkreis Arnsberg

Tel. 0291-9082811

E-mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirchenkreis-arnsberg.de

www.kirchenkreis-arnsberg.de

 

Evangelische Gemeinde in Sundern gibt Afrikaner Kirchenasyl

Sundern.   Ein junger Westafrikaner ist seit Anfang Januar im Kirchenasyl in Sundern. Die Entscheidung, dem Mann zu helfen, fiel schon im Advent.

Die Entscheidung einem jungen Mann aus Westafrika Kirchenasyl zu gewähren, ist schon im Advent gefallen: „Wir haben im Presbyterium beraten, und uns dann einstimmig dafür aus­ge­sprochen“, erzählt Martin Vogt, Pfarrer der evangelischen Lukas-Kirche. Begonnen hat das Asyl aber erst am 10. Januar, als der Flüchtling nach Italien rückgeführt werden sollte.

Rückführung nach Italien geplant

Rückführung umschreibt den Vorgang, dass ein Flüchtling in das Land zurückgebracht wird, in dem er als erstes europäischen Boden betreten hat. „In diesem Fall war das Italien“, so ein Mitarbei­terin aus dem Bürgernetzwerk Sundern. Der junge Mann, der einen über zweijähri­gen Weg aus seiner Heimat über Libyen, das Mittelmeer und Italien nach Deutschland hatte, leidet noch immer unter den Folgen seiner Flucht. „Er hat starke körperliche Schäden, die er sich in Libyen zugezogen hat. Aber die Toten bei der Überfahrt belasten ihn sehr“, weiß die Betreuerin.

Konkrete Einzelfallentscheidung

Für die Kirchengemeinde weist Martin Vogt daraufhin: „Es ist ein konkrete Einzelent­schei­dung.“ Die gute Integration des jungen Mannes, seit er in Sundern ist, habe das Presbyte­rium dazu bewogen. „Hier ist Hilfe notwendig. Denn wird er nach Italien rückgeführt, folgt dort unweigerlich die Abschiebung in seine Heimat“, sagt Martin Vogt. Dort aber habe er niemanden mehr. Man handele im Sinne Jesus: „Ich war Fremdling und ihr habt mich auf­ge­nommen.“

Kontakt mit dem BAMF

Die organisatorischen Dinge sind geregelt: Über den Landesflüchtlingsbeauftragten der Evange­lischen Kirche besteht Kontakt zum Bundesamt für Ausländer und Migranten (BAMF). „Wir haben alle Behörden über den Aufenthaltsort des Mannes informiert“, berichtet Pfarrer Martin Vogt. Und macht nochmals klar, dass der Westafrikaner nicht untergetaucht sei, es gehe auch nicht darum, ihn zu verstecken: „Wir sind um Offenheit bemüht und machen nichts Illegales“, das sei auch dem Presbyterium wichtig gewesen.

Betreut wird der junge Mann von zwei Personen: „Er steht früh auf, und sorgt für sich selbst. Mit Lebensmitteln versorgen wir ihn. Dann führen wir mit ihm den Deutschunterricht fort und diskutieren - auf Deutsch - mit ihm über die politische Lage“, erzählt die Betreuerin. Dennoch sei es schwer, die Zeit zu vertreiben. Irgendwann gehe auch die Kraft einfach aus. Der Vorteil des Kirchenasyls aus ihrer Sicht: „Wir gewinnen Zeit. So haben wir auch Zeit, die Dinge zu ordnen.“ Man habe aber kein Interesse die Sache hinauszuzögern.

Hoffen auf neue Bewertung

 

Somit ende das Kirchenasyl am 30. April, anschließend kann der junge Mann in Deutschland Asyl beantragen: „Sein Interview beim BAMF hat er gehabt, aber mit der Folge, dass nicht entschieden wurde, weil er rückgeführt werden soll.“ Seitdem Sommer hat das Bürgernetz­werk dann versucht, alle juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, inzwischen setzt sich auch Bürgermeister Ralph Brodel für den Mann im Kirchenasyl ein. Und nach einem erfolg­reichen Asylantrag winkt sogar ein Ausbildungsvertrag: „Wir würden das nicht für jeden tun. Dies ist ein spezieller Fall“, so die Betreuerin.

Autor: Matthias Schäfer
Quelle: Interview von der Westfalenpost mit Pfr. Vogt

Schlaf worden ...

Uraufführung westfälischer Auftragskomposition zum Reformationsjubiläum mit Südwestfälischem Kammerchor
MESCHEDE. Kirchengeschichte lebendig machen und ihre Bedeutung für die Gegenwart festhalten – dieser Herausforderung stellen sich die Evangelischen Kirchen in aller Welt während des 500. Jubiläumsjahres der Reformation. In Westfalen geschieht dies auch mit Musik. Sechs Kompositionen hat die Kirchenleitung der Ev. Kirche von Westfalen deutschen Komponisten in Auftrag gegeben. Gebeten wurden die Musiker um Kompositionen, die in Bezug zu einer Bachkantate stehen und die von Chören und Instrumentalisten in Kirchengemeinden aufgeführt werden können. „Es geht dabei nicht um Musik aus dem musikalischen Elfenbeinturm, sondern um Stücke, die jedermann hören, fühlen und verstehen kann“, erklärt Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar, Kreiskantor im Ev. Kirchenkreis Arnsberg.

Der Kulturring Meschede e.V. und die Stiftung Kirchenmusik im Sauerland laden am 5. Februar zur ersten Uraufführung einer der sechs Auftragskompositionen in die St. Walburga-Kirche Meschede ein. Der Südwestfälische Kammerchor, Streicher, Bläser und Schlagwerk werden geleitet von Gerd Weimar. Der Düsseldorfer Komponist und Sänger Martin Wistinghausen hat die Herausforderung angenommen und spiegelt in vier Skizzen für Sprecher, Chor und Instrumentalisten die Bach-Kantate „Mit Fried und Freud fahr ich dahin“. Bach hat sie 1725 für das Kirchenfest „Mariä Lichtmess“ geschrieben. Er nimmt darin den gleichnamigen Luther-Choral auf, der die biblische Geschichte Simeons im Tempel entfaltet. Nachdem der Greis Simeon im Säugling Jesus von Nazareth den Messias, den Gesandten Gottes erkennen durfte, kann er in Frieden sterben. Sehnsucht nach Gnade und das Widerspiegeln göttlicher Gnade im menschlichen Leben drückt die barocke Musik aus. Die Ausschreibung forderte, dass in der modernen Komposition bis auf eine Ausnahme dieselben Instrumente erklingen sollen. Wistinghausen ersetzt in „Schlaf Worden“ – so heißt sein Werk - die bekannte Sopran-Querflöte durch die selten erklingende Alt-Querflöte und nimmt das Schlagwerk hinzu. Textgrundlage für seine Skizzen sind Gedichte aus der Barockzeit. Als Weimar hörte, dass der Südwestfälische Kammerchor das Werk uraufführen solle, setzte er sich mit dem Künstler zusammen und entwickelte mit ihm und Pater Erasmus von der Mescheder Benediktiner-Abtei ein Konzert, das Gesänge aus der Liturgie des Lichtmess-Festes, die Stücke der Motette und die vier modernen Reflexionen ineinander verzahnt. Alte und neue, liturgische und konzertante Elemente umspielen und spiegeln sich in- und umeinander.
Die Walburga-Kirche sei „ein idealer Ort für diese Musik“, so Weimar. „Der Hall der Kirche lässt die Klänge schwingen.“ Er selbst eröffnet das Konzert auf der Orgel mit dem großen Präludium und der Fuge e-Moll von Johann Sebastian Bach.

Sonntag, 5. Februar, 17.00 Uhr, St. Walburga-Kirche, Stiftsplatz, Meschede
Eintritt: 19,- Euro, ermäßigt 7,- Euro.
Vorverkauf: Bürgerbüros der Stadt Meschede, Tel. 0291-205-136
Weitere Infos unter www.stiftungkirchenmusik.de

Text: KKB    Bilder: Stiftung Kirchenmusik

BU:

1: Blick von der handgeschriebenen Komposition auf Komponisten und Dirigent.

 

2. Der Südwestfälische Kammerchor probt. Komponist Martin Wistinghausen ist dabei. 

Die Chronik der Kirchengemeinde

Chronik Ev. KG Sundern.pdf
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Umweltbericht
Unsere Maßnah-men zum Schutz der Umwelt
Umweltbericht_2010.pdf
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