Ökumenische Tagung im Bergkloster

Auf der Ebene des Ev. Kirchenkreises Arnsberg und der drei katholischen Sauerländer Dekanate hat sich unter den Geistlichen seit einigen Jahren das friedliche und kooperative Klima intensiviert . Das zeigte sich wieder  bei der gemeinsamen Tagung im Bergkloster Ende April.

1. Bild: Bruder Anno und die Referentin

2. Bild: Schwester Ignatia grüßt die Gäste.

3. Bild: v.l.: Schwester Ignatia, Bruder Anno, Heidemarie Langer und Superintendent Alfred Hammer

Gemeindeversammlung nach Gottesdienst am Sonntag, den 25.02.2018

Am kommenden Sonntag, den 25.02.2018 findet im Anschluss des Gottesdienstes eine Gemeindeversammlung statt. Grund hierfür sind die Sanierungspläne des gesamten Komplexes des Evangelischen Gemeindezentrums in Sundern. Den voraus gegangenen Architektenwettbewerb zum Neubau konnte das Architektenbüro Zamel Krug aus Hagen für sich entscheiden. Das Architektenbüro stellt aus diesem Anlass die genauen Umbaupläne vor und im Rahmen dessen haben alle Gemeindemitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen und Unklarheiten zu klären.

Ab dem kommenden Sonntag werden alle eingegangenen Arbeiten der Architekten für zwei Wochen im Konfi-Raum zu besichtigen sein !!!!!!!!!!

Das Presbyterium steht natürlich zu jeder Zeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung, die Kontaktdaten finden man unter der Rubrik Ansprechpartner, hier auf dieser Seite.

Architektenauswertungen zum Neubau der Kirche
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Evangelisches Parlament wählt Superintendenten und berät über Finanzen

Meschede. Am Samstag, 25. November kommen die Delegierten der 11 evangelischen Kirchengemeinden und der Arbeitsbereiche sowie Berufene und Beratende im Kirchenkreis Arnsberg zur Herbstsynode zusammen. Sie beginnt um 9.00 Uhr im Kreishaus in Meschede. Neben der Wahl des Superintendenten stehen folgende Inhalte auf der Tagesordnung: Bericht von der Landessynode, Stand des Vereinigungsprozesses, mehrere Satzungsänderungen, die mittelfristige Finanzentwicklung, kreiskirchliche Haushaltspläne 2018, Rechnungsprüfungen, Anträge aus den Kirchengemeinden und Verschiedenes.
Der Nominierungsausschuss schlägt der Synode zum Top "Wahl" vor, Alfred Hammer erneut zum nebenamtlichen Superintendenten zu wählen und seine Amtszeit bis zum 31.12.2018 andauern zu lassen. Mit diesem Datum wird (voraussichtlich) der neue gemeinsame Kirchenkreis Soest-Amsberg gebildet. Das bedeutet für den Vorgeschlagenen, dass sich seine Amtszeit über das Eintrittsdatum des Ruhestandes, 30.09.2018, um 3 Monate verlängert. Der Vorgeschlagene ist damit einverstanden. Das Landeskirchenamt würde im Fall der Wiederwahl der Verlängerung des Dienstes des Kandidaten bis zum 31.12.2018 zustimmen."
Im Vorfeld der Kreissynode tagte die EKD-Synode vom 12.-15. November in Bonn unter dem Thema: „Wer wir sein werden“. In dieser Woche treten vom 20.-23. November in Bielefeld  die westfälischen Delegierten zur Landessynode zusammen. Den Kirchenkreis Arnsberg vertreten Superintendent Alfred Hammer, die Presbyter Matthias Tast aus Olsberg-Bestwig und  Axel Werkmüller aus Sundern und Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer aus Meschede.

Herzlich grüßt Sie

Kathrin Koppe-Bäumer

 

 

Öffentlichkeitsarbeit im KK Arnsberg

Kathrin Koppe-Bäumer

Südstiege 2

59872 Meschede

 

oeffentlichkeitsarbeit@kirchenkreis-arnsberg.de

www.kirchenkreis-arnsberg.de

Wir zünden ein Licht für dich an

Gedenkgottesdienst am 10. Dezember  für verstorbene Kinder

Hüsten/Meschede/Brilon. Weltweit wird am zweiten Sonntag im Dezember in Candlelight-Gottesdiensten aller verstorbener Kinder gedacht. Für jedes verstorbene Kinder wird eine Kerze entzündet, eine Lichterkette rund um die Welt entsteht.

Auch im Sauerland ist diese Tradition seit 2002 lebendig. In drei Kirchen werden am Sonntag, den

10. Dezember wieder ökumenische Gedenkgottesdienste  gefeiert. Eingeladen dazu sind Eltern, Großeltern, Geschwister, die Familien und Freundeskreise der betroffenen Familien. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder bereits im Mutterleib, während oder nach der Geburt gestorben sind oder ob sie einige Wochen oder viele Jahre gelebt haben.

Die Trauer um ein Kind ist ein Lebensthema. Menschen, die um ihr Kind trauern, finden Trost darin, nicht allein zu sein mit ihrer Trauer, sondern anderen zu begegnen, die ähnliches erlebt haben.

In den vergangenen Jahren kamen Menschen unterschiedlichen Alters zu diesem Gottesdienst zusammen.

Das Entzünden der Kerzen und das Verlesen der Namen der Kinder bilden das Zentrum der Gottesdienste. Das Symbol des Labyrinths wird den diesjährigen Gottesdienst begleiten. Biblische Texte werden gelesen und meditativ ausgelegt. Es wird gesungen und gebetet. 

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gelegenheit, bei Kaffee, Tee und Plätzchen, mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Der evangelische Kirchenkreis und die katholischen Dekanate im Hochsauerland laden an drei Orten jeweils um 16 Uhr zu ökumenischen Candlelight-Gottesdiensten ein:

-         Gemeinsames Kirchenzentrum Meschede, Kastanienweg 6

-         Evangelische Stadtkirche Brilon, Kreuziger Mauer 2

-         Kapelle im Karolinen-Hospital Arnsberg-Hüsten, Stolte Ley 5

 

Herzlich grüßt Sie

Kathrin Koppe-Bäumer

 

Öffentlichkeitsarbeit im KK Arnsberg

Kathrin Koppe-Bäumer

Südstiege 2

59872 Meschede

 

oeffentlichkeitsarbeit@kirchenkreis-arnsberg.de

www.kirchenkreis-arnsberg.de

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde
Sundern und möchten Sie einladen uns kennenzulernen.

 

Hier finden Sie aktuelle Termine, Berichte und nützliche Informationen zur Gemeinde und deren Veranstalltungen.

Unsere Gottesdienstzeiten
am Sonntag in der

Lukaskirche in Sundern :                                        10:30 Uhr


an jedem ersten und dritten Samstag in der
Sauerlandklinik Hachen:                                         18:00 Uhr

 

Pfarrbüro Öffnungszeiten:

dienstags von 9.30-12.00 Uhr,

mittwochs von 15:00-16:30 Uhr,

donnerstags von 9.30-12.00 Uhr und von 15:00 bis 16:30 Uhr.

 

Wir freuen uns Ihren Besuch!

 

 

Festkonzert Posaunenchors Ev. Kirchengemeinde Warstein

Im Rahmen des Reformationsjubiläums lädt unser Posaunenchor am
Reformationstag (Dienstag, 31.10. – in diesem Jahr staatlicher Feiertag)
um 16.00 Uhr zu einem Festkonzert in die Martin-Luther-Kirche Warstein
ein. Neben dem Posaunenchor unter der Leitung von Iris Lenze mit den
Solisten Sebastian Lenze und Landesposaunenwart Ulrich Dieckmann wirken
in diesem Konzert die Flötengruppe Flaut’Anima unter Leitung von Tonia
Jütte und Susanne Erling an der Orgel mit. Der Eintritt ist frei; im
Anschluss sind die Besucher zu einer Agapefeier im
Philipp-Melanchthon-Haus eingeladen. 

Plakat zum Festkonzert am 31.10.2017 in Warstein
Plakat Festkonzert A3 (1).pdf
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Ev. Kirchengemeinde - Warstein -  Ausstellung: "Klang der Frömmigkeit. Luthers musikalische Erben in Westfalen"

Ev. Kirchengemeinde Warstein - Veranstaltungshinweis

Hier stehe ich, es war ganz anders
Wie uns Luther-Irrtümer durchs Leben helfen

Ein informativ-unterhaltsamer Vortrag über Martin Luther und uns heute von und mit dem Fernsehjournalisten und Buchautor Andreas Malessa erwartet die Zuhörer am Sonntag, den 11.6., um 19.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Warstein. Der Eintritt ist frei; eine Türkollekte dient der Mitfinanzierung der Veranstaltung.
Hämmerte Luther seine Thesen wirklich an die Kirchentür? Warf er mit einem Tintenfass nach dem Teufel? Holte er seine Frau in einem Heringsfass aus dem Kloster und heiratete heimlich? Alles fröhlicher Unsinn. - Kein Irrtum dagegen: In der Hochzeitsnacht hatten Martin und Katharina Zuschauer ! Trau-Zeugen eben…
Wie Verehrer und Verächter eines Prominenten die Fakten frisieren, beschäftigt uns bis heute, wenn wir in die Medien schauen. Legenden wie bei Luther bilden sich auch unter Normalbürgern. Und was Freunde so alles berichten - „Hier stehe ich, mir wird ganz anders“!
Was kann man also noch glauben? Und was meinte Luther mit „glauben“ überhaupt?
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu Nachfragen und Gespräch mit dem Referenten.

Das Veranstaltungsplakat zum Vortrag über Martin Luther am So, 11.06.2017 in Warstein
Veranstaltungsplakat - Malessa Vortrag (
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Vor der Wahl noch eine Stärkung

Am Sonntag wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Deshalb beschäftigt sich auch „Der etwas lockerere Gottesdienst“ mit dem Thema „Wahl“. Damit wir, bevor wir wählen gehen, noch einmal zusammenkommen, uns sammeln, nachdenken und austauschen können. So soll dieser Gottesdienst keine Wahlentscheidung vorgeben, erst recht keine Wahlempfehlung ab­geben - sondern einfach eine Stärkung sein auf dem Weg zur Wahl. Im Bewusstsein unserer Verant­wortung, aber auch unserer Möglichkeiten. Und im Bewusstsein, dass wir selbst ohne­hin schon gewählt sind.

 

„Der etwas lockerere Gottesdienst“ - wie immer garniert mit tollen Liedern und guter Stim­mung - beginnt wie gewohnt um 10.30 Uhr in der Lukaskirche in Sundern (Hauptstr. 151).

Gottesdienst auf dem Sorpesee

 

Seit über 10 Jahren feiert die Evangelische Kirche am Ostermontag einen Gottesdienst auf der MS Sorpesee. Wir treffen uns dafür um 09:30 Uhr am Schiffsanleger in Langscheid, fahren dann einmal hin und zurück über den See und erleben dabei die Osterbotschaft auf neue Weise. Der Gottesdienst wurde wieder von einem Mitarbeiterteam vorbereitet. Diesmal geht es um die Beziehung zwischen Kreuz und Auferstehung. Dieser Zusammenhang wird von verschiedenen Seiten beleuchtet, so dass deutlich wird: Ostern markiert einen Neuanfang - für die Menschen damals und für uns heute. Das ist tatsächlich ein Grund für „frohe Ostern“.

 

 

 

Gemeinsames Luther-Projekt dank Kirchenkreis-Kooperation gelungen

Text und Bild: Kathrin Koppe-Bäumer

 

 

Kirchenkreise Arnsberg und Soest. Eine fröhlich Runde traf sich Mitte März in einem Soester Café, um auf den Erfolg des Luther-Projekts zurückzublicken: Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar, das Pfarrehepaar Siegel-Müller aus Brilon, Pfarrer Kai Hegemann, Kirchmeisterin Margot Müller und Dr. Judith Tornau-Opitz, Vorsitzende der Wiesenkirchen-Stiftung, alle drei aus Soest, Katharina Loot und Jochen Ullrich, beide aus Arnsberg von der Stiftung Kirchenmusik, Pfarrerin Christina Bergmann aus Meschede, Almut Lürbke, seit 20 Jahren Choreographin in Weimars Projekten, und Bodo Meier, Pfarre aus Henscheid, der begeistert den Reformator Martin Luther bei den Aufführungen in der Wiesenkirche in Soest und Meschede verkörpert hat.

Alle Gesichter strahlten. Zu Recht: Diese Menschen sind stolz auf das, was sie geschaffen und erreicht haben. Im April 2015 stand die Idee, der Schwung war da –das kreative Schreibteam entwickelte Stationen aus Luthers Leben, fand Sätze und Worte aus Luthers Sprache, plante die nötige Technik und organisierte die Bühne. In Weimars Kopf tummelten sich Musikvorschläge. Zum ersten Mal verknüpfte er in diesem Projekt Musik und Schauspiel aus und über die Lutherzeit, „und alles aus eigener Hand“. Keine Profis, sondern Gemeindeglieder aus beiden Kirchenkreisen sollten mitsingen und mitspielen.

Die Idee wurde Wirklichkeit am 30. Oktober 2016 in der Soester Wiesenkirche und am 18. Februar 2017 im Gemeinsamen Kirchenzentrum in Meschede. „Es hat große Lust und viel Spaß gemacht“, fasste Müller zusammen, was alle empfinden. Superintendent Alferd Hammer reagierte: „Ich möchte Ihnen allen meinen Respekt ausdrücken für das, was Sie geschafft haben, und lade Sie herzlich zu diesem Frühstück ein“. Die Luther-Projekt-Leute griffen beherzt zu und blickten zurück. „In Meschede haben an die 100 Menschen keine Karten bekommen“, erinnert Hammer. Tornau-Opitz weiß: “In Soest haben wir viele Menschen ohne Eintrittskarte wegschicken müssen.“ Hegemann ergänzt: „Wir hätten die Wiesenkirche zweimal füllen können.“ Insgesamt haben in Soest 550 und in Meschede 300 Menschen die Aufführungen miterlebt.

Trotzdem, da sind sich Luther-Schauspieler Meier und die anderen einig: „ Eine dritte Aufführung zu stemmen, ist eine Überforderung“. Soviel Zeit hat der Herscheider Pfarrer nicht und so oft lassen sich 100 Sänger und Sängerin und über 20 Musiker auch nicht zusammenkriegen. „Außerdem wollen wir das Stück nicht aufwärmen. Ein zweiter Aufguss ist nie so gut“, weiß Almut Lürbke.

Die Gruppe einigt sich: „Jetzt schließen wir das Projekt mit einem wohligen Gefühl und Stolz ab“, so Weimar. Siegel-Müller fühlt hinzu: „Jeder Weg, den wir dabei gegangen sind, hat unschätzbaren Wert.“ Und Meier alias Luther aus tiefstem Herzen: „Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte.“ Das Team will Ausschau halten, ob in zwei Jahren ein kirchliches Ereignis ansteht, in dessen Rahmen ein neues Luther-Projekt inszeniert werden könnte. Auf der Basis des vorhandenen Materials, aber mit Sängern und Sängerinnen, Schauspielern und Schauspielerinnen, die dann Lust haben, sich von Neuem in die Thematik und ihre Gestaltung einzuarbeiten.

 

Herzlich grüßt Sie,

Kathrin Koppe-Bäumer

 

Öffentlichkeitsarbeit

Ev. Kirchenkreis Arnsberg

Tel. 0291-9082811

E-mail: oeffentlichkeitsarbeit@kirchenkreis-arnsberg.de

www.kirchenkreis-arnsberg.de

 

Die Chronik der Kirchengemeinde

Chronik Ev. KG Sundern.pdf
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Umweltbericht
Unsere Maßnah-men zum Schutz der Umwelt
Umweltbericht_2010.pdf
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