Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Sundern und möchten Sie einladen uns kennenzulernen.

 

Hier finden Sie aktuelle Termine, Berichte und nützliche Informationen zur Gemeinde und deren Veranstaltungen.

Unsere gottesdienstzeiten am Sonntag in der

Lukaskirche in Sundern :                                        10:30 Uhr


an jedem ersten und dritten Samstag in der
Sauerlandklinik Hachen:                                         18:00 Uhr



Pfarrbüro Öffnungszeiten:

dienstags von 9.30-12.00 Uhr,

mittwochs von 15:00-16:30 Uhr,

donnerstags von 9.30-12.00 Uhr und von 15:00 bis 16:30 Uhr.

 

Wir freuen uns Ihren Besuch!

 

 

Andacht von Pfr. Martin Vogt bei WDR 2

Am 29.10. kam auf WDR 2 eine Andacht von Pfr. Vogt, die mit Fußball zu tun hatte. Zu diesem Anlass hatte er bei der Aufnahme in Düsseldorf das Trikot angezogen, das Ihm zu seinem zehnjährigen Jubiläum vom Presbyterium geschenkt wurde. Der Redakteur hat mich dabei fotografiert und nun ist es auch im Internet: http://www.kirche-im-wdr.de/startseite/.

Kinderkirchentag in Unna

Am 19. Juni war eine Delegation der Kinderkirche Sundern beim Kinderkirchentag in Unna anwesend und haben hierbei viele Interessante Einblicke erhalten, die sicherlich in der Zukunft bei den regelmäigen Kinderkirchen-Veranstalltungen in der Lukaskirche umgesetzt werden.

Nacht der offenen Kirchen

Alle zwei Jahre findet die Veranstalltung "Nacht der offenen Kirche" statt, dieses Jahr zum ersten mal in der Lukaskirche Sundern.

Konfirmation 23./24.04.2016

Folgende Personen wurden am 23./24.04.2016 durch Pfr. Vogt konfirmiert:
Nikolai Bauermeister, Felix Kamerman, Lisa Markwald, Markus Müller, Julia Ponikarow, Tristan Schäfer, Evelin Schmidt, Jonas Willecke, Hannah Zöllner, Lia Becker, Mara Becker, Marvin Bröse, Hendrik Dernovsek, Marie Droste, Nils Gröne, Alicia Kahn, Jascha Loerwald, Markus Meier und Alina Weber

Konfirmation 16./17.04.2016

Folgende Personen wurden am 16./17.04.2016 durch Pfr. Dr. Arnoldi konfirmiert:
Michelle Bohnes, Xaver Klinke, Maja Kloos, Martin Kunz, Celina Lepom, Michael Litau, John Karim Ludwig, Luisa Nowak, Leon Ringk, Lara Rosenstengel, Luca Sanchez Garcia, Julian Sasse, Justin Schimp, Finn Schrade, Niklas Schröder, Adelina Soskow, Angelina Soskow und Michael Volz

Festival "Weite wirkt" vom 06.-08.05.16  im Gerry-Weber-Stadion

Informationen zum Kartenvorverkauf

 

Kartenvollpreise – freier Verkauf

 

 

 

Konzert Adel Tawil

 

Kat I 55,-/Kat II 47,-/ Kat III 42,- / Kat IV 37,-/Kat V 29,-/ Kat VI 20,- /

 

Kat VII (Stehplatz Innenraum) 29,90 Euro

 

 

 

Oratorium "PEACEMAKERS"

 

Kat. I 35,-/ Kat II 25,- / Kat III 15,- Euro

 

 

 

Die Karten für das TAWIL-Konzert sind bei allen Eventim- und Ticketmaster-Vorverkaufsstellen sowie beim GERRY WEBER Ticketcenter erhältlich. Die Karten für das ORATORIUM sind bei allen Eventim-Vorverkaufsstellen sowie beim GERRY WEBER Ticketcenter erhältlich.

Die Plätze der jeweiligen Kategorien können im Internet: www.gerryweber-world.de/Events-Tickets/Alle-Veranstaltungen eingesehen werden.

 

 

 

ÖPNV

 

Die Eintrittskarten gelten am jeweiligen Veranstaltungstag bereits als Fahrausweis für die Anreise zum Eröffnungsprogramm am Freitag ab 14.00 Uhr und für die Veranstaltung am Samstag ab 9.00 Uhr in allen Bussen, Stadtbahnen, Nahverkehrszügen (2.KL) innerhalb der Stadt Bielefeld, den Kreisen Gütersloh, Herford, Lippe und Minden-Lübbecke sowie im VOS-Plus Übergangsbereich des "Sechser" (siehe Anlage).

 

 

 

Ermäßigungen

 

Kinder bis 14 Jahre, Schüler mit Schülerausweis, Studenten mit Ausweis erhalten eine 20 %ige Ermäßigung.

 

 

 

 

 

Interne Information

 

 

 

Ermäßigung Kirchliche Einrichtungen

 

Bei Sammelbestellung erhalten Kirchenkreise, Kirchengemeinden, landeskirchliche Einrichtungen sowie Mitwirkende beim Festival eine 20 % Ermäßigung auf die Kartenpreise (eine zusätzliche Ermäßigung für Kinder etc. ist hier nicht mehr vorgesehen).

 

 

 

Konzert Tawil

 

Kat. I 44,- / Kat III 33,60 / Kat. V 23,20 / Kat VI 16,-- / Kat VII 23,90 (Stehplatz)

 

Die Kat. II und IV sind als ermäßigte Karten nicht erhältlich.

 

 

 

Oratorium PEACEMAKERS

 

Kat. I 28,--/ Kat II  20,-- / Kat III 12,-- Euro

 

 

 

Dieses Angebot gilt bis zum 29.1.2016. Die Sammelbestellungen sind per Mail an das interne Kartenverkaufsteam mohring-kohler@weite-wirkt.de, per Fax 05247/10838 oder an das Dezernat 22 zu schicken.

 

 

 

 

 

Versand der Tickets

 

Nach Eingang der Bestellung wird eine Rechnung verschickt und nach Bezahlung der Rechnung erfolgt der Versand der Karten.

 

 

 

Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten:

 

1.      Die Karten werden von der Kirchengemeinde/vom Kirchenkreis bezahlt (z.B. die eingeladenen Gäste aus den Partnerschaften)
Dann erhält der Kirchenkreis/ die Kirchengemeinde die Rechnung über den Gesamtbetrag, die über den Haushalt abgewickelt werden kann.

 

2.      Mitarbeitende, ehrenamtliche Mitarbeitende haben Interesse an dem Kauf der ermäßigten Karten.
Bei dem Einzelkartenverkauf müssten die Beträge für die Karten bei Anmeldung bereits kassiert werden bzw. die Kirchengemeinde geht in Vorleistung, denn wir stellen nach Eingang der Sammelbestellung eine Rechnung über den Gesamtbetrag aus.  

 

Sitzplatz-Wünsche
Können telefonisch mit dem internen Kartenverkaufsteam geklärt werden:
Christina Mohring-Kohler, Telefon 05247/2130 oder 0173 740 9505

 

Dezernat  22
Marion Flagmeier-Korte; Telefon 0521 594-237
marion.flagmeier-korte@lka.ekvw.de
Petra Steiner, Telefon 0521 594-244
petra.steiner@lka.ekvw.de
Wilfried Arning, Telefon 0521 594-178
wilfried.arning@lka.ekvw.de

 

Ermäßigte Einzelkarten sind auch direkt beim Kartenverkaufsteam erhältlich.

 

 

 

Gutscheine

 

Kirchengemeinden, Einrichtungen etc. können noch Gutscheine für Mitarbeitende über das Kartenbestellformular anfordern. Die Gutscheine werden mit einem Aktionscode versehen und können beim GERRY WEBER Ticketcenter oder beim Planungsteam eingetauscht bzw. aufgewertet werden. Beim Ticketcenter fallen Bearbeitungsgebühren in Höhe von 4,90 € an. Die Kosten für die Gutscheine werden nach Einlösung in Rechnung gestellt.
Bitte beachten Sie, dass hier ggf. eine Versteuerung vorzunehmen ist. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Steuerdezernat des Landeskirchenamtes.


 

 

 

 

 

 

Informationen zur Anreise

 

Veranstaltungs-Zeitrahmen
Freitag, 14.00 bis 22.00 Uhr
Samstag, 9.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag, 9.30 bis ca. 17.30 Uhr

 

Anreise mit ÖPNV
Die Nordwestbahn „Haller Willem“ führt von Osnabrück über Halle, Bielefeld nach Paderborn und hat eine Haltestelle „GERRY WEBER STADION“, die nur wenige Minuten Fußweg vom Stadion entfernt ist.
Während der Festivaltage werden zusätzliche Waggons angehängt.
Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten können hier eingesehen werden:
www.nordwestbahn.de/fileadmin/NordWestBahn/Bilder/OWL/RB_75_internet.pdf
Die letzten Züge fahren gegen 23.00 und 24.00 Uhr.

 

 

 

Inhaber von Konzertkarten
Die kostenlose Nutzung des ÖPNV ist im Bereich des Gemeinschaftstarif „Der Sechser“ bei Kartenkauf je Veranstaltung inbegriffen – und das bereits schon zu Beginn der Veranstaltungen:
Freitag, Einlass ab 14 Uhr
Samstag, Einlass ab 9 Uhr

 

Kombi-Ticketangebot der Evangelischen Wochenzeitung „Unsere Kirche“
UK wird einen Busfahrdienst für den Bereich Westfalen und Lippe anbieten. Konkrete Informationen dazu gibt es in den nächsten Wochen.

 

 

 

EKD-Themenjahr 2016 „Reformation und die Eine Welt“

Zur Einstimmung auf das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ in 2017 trägt jedes Jahr der Reformationsdekade von 2008 bis 2017 einen besonderen Namen und thematischen Schwerpunkt. Nach „Reformation und Politik“ in 2014 und „Reformation - Bild und Bibel“ in 2015 heißt das kommende Jahr „Reformation und die Eine Welt“. Es lenkt den Blick über den eigenen Kirchturm hinaus und fragt nach der weltweiten Bedeutung der Reformation.

 

Was vor etwa 500 Jahren von Wittenberg und Genf aus als Reformbewegung in der damaligen Römischen Kirche begann, war mehr als eine Provinzposse oder Randnotiz der Geschichte, sondern hat sehr schnell die Länder Europas erfasst und die „Alte Welt“ am Ausgang des Mittelalters grundlegend verändert. Die Berufung auf die Heilige Schrift als Grundlage christlichen Glaubens und Handelns, ihre Übersetzung in die deutsche Sprache und Verbreitung durch den Buchdruck, der Bruch mit alten Traditionen wie dem Zölibat, die Gestaltung eines evangelischen, weil am Evangelium orientierten Gottesdienstes und die Feier des Heiligen Abendmahls mit Brot und Wein, die Bildung erster protestantischer Gemeinden und die Erneuerung des Schul- und Bildungswesens: all das hat die reformatorische Bewegung mit ihren Protagonisten Martin Luther und Philipp Melanchthon, Johannes Calvin und Ulrich Zwingli hervorgebracht und angestoßen, ins Rollen gebracht und in Bewegung gesetzt. Die Kernsätze der Reformation „Allein Jesus Christus, allein die Bibel, allein aus Gnade und allein durch Glaube“ sind 500 Jahre später der gemeinsame Nenner vieler Kirchen in der weltweiten Ökumene.

 

Denn durch ungewollte Vertreibung und gezielte Mission, durch Flüchtlinge wie die Hugenotten oder Pilgerväter und durch Prediger wie John Wesley oder Johannes Goßner zieht die Reformation weite Kreise und erreicht die „Neue Welt“, die gerade entdeckten Kontinente Afrika, Amerika und Asien. Protestantischer Glaube und evangelische Gemeinden wurzeln in sehr verschiedene Klima- und Kulturzonen ein und treiben neue Blüten der Reformation. Mission, Diakonie und Entwicklung gehen häufig Hand in Hand und helfen beim Aufbau von Krankenstationen und Schulen, tragen bei zur Überwindung von Rassendiskriminierung und Ausgrenzung. Mag in unseren Breiten das Wort „Mission“ verstaubt und verbrannt sein, für viele Kirchen im globalen Süden ist es das vitale Interesse der Christen, von ihrem Glauben werbend zu erzählen und die von Jesus gebotene Nächstenliebe praktisch zu leben. Längst sind die ehemaligen Missionskirchen in Asien und Afrika selbständig, unabhängig geworden und setzen ihre eigenen Akzente in Theologie, Gottesdienst und Gemeindeleben. Als Partnerkirchen begegnen wir einander auf Augenhöhe und lernen in Begegnungen und Besuchen miteinander und voneinander.

 

Wie der Mensch nach Luthers Worten „zugleich ein Gerechter und ein Sünder“ ist, so ist auch die Reformation nicht ohne Fehl und Tadel, sondern oftmals in sich zerstritten und an sich selbst gescheitert, mit schuldig an grausamen Religionskriegen und erbitterten Glaubenskämpfen, verstrickt in die unselige Geschichte von Kolo-nialismus und Apartheid, viel zu oft auf der Seite der Reichen und Satten und viel zu selten Anwalt der Armen und Stimme der Rechtlosen und Ohnmächtigen. Protestanten sind keinesfalls besser als der Rest der Mensch-heit, sondern immer nur und immer wieder die Schar gerechtfertigter Sünder, Gemeinde Gottes mitten in dieser Welt – und damit eben auch eine Weltbürgerin. Heute verbinden über 400 Millionen Menschen weltweit ihre geistig-religiöse Existenz mit dem reformatorischen Geschehen, das nicht nur von Wittenberg und Genf ausging, aber von dort entscheidende Impulse erhielt.

 

Den bis heute andauernden vielfältigen globalen Wirkungen der Reformation nachzuspüren, lädt das Themen-jahr „Reformation und die Eine Welt“ ein. Und es macht zugleich die evangelisch-christliche Verantwortung für diese Eine Welt bewusst, die durch himmelschreiende Ungerechtigkeit aufs Äußerste gefährdet ist, durch Krieg, Terror und Gewalt, durch Armut, Hunger und Naturschändung und nicht zuletzt durch einen von Menschenhand verursachten Klimawandel, der zunehmend Lebensräume von Gottes guter Schöpfung zerstört und Menschen ihre Welt nimmt. Damit lenkt das Thema „Reformation und die Eine Welt“ auch den Blick auf die Reform- und Reformationsbedürftigkeit heutigen Denkens und Handelns in Kirche und Gesellschaft und erinnert an Martin Luthers Diktum von der „Ecclesia semper reformanda“, der immer neu zu reformierenden Kirche. Somit ist Reformation kein abgeschlossenes Ereignis, sondern eine bleibende Aufgabe – auch nach 500 Jahren.

 

MÖWe-Regionalpfr. Martin Ahlhaus (südl. Westfalen)

 

Gottesdienste an Heiligabend

Aufgrund der Auflösung der Pfarrbezirks II und dem damit verbundenen höheren Besuchsaufkommen in der Lukaskirche Sundern, gestalltet sich die Organisation an Heiliabend wie folgt:

14.30 Uhr in der Lukaskirche: Gottesdienst für Familien mit kleinen Kindern
15.30 Uhr in der Schützenhalle(Hubertushalle) Sundern: Familiengottesdienst mit Krippenspiel
17.00 Uhr in der Lukaskirche: Christvesper

 

Alle Gottesdienste werden von Pfr. Vogt geleitet.

Erntedankfest in der Lukaskirche

Am Sonntag (4. Oktober) ist wieder Erntedankfest - und das heißt: Es ist Zeit für das Ge­mein­de­­fest der Evangelischen Kirchengemeinde. Wir wollen wieder zusammenkommen, uns freu­en und Gott danken für das viele Gute, dass wir haben und das uns oft selbstver­ständlich er­scheint: Genug zu essen und zu trinken, ein Dach über dem Kopf, Frieden und Freiheit in unserem Land. Der entsprechende Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Darin tritt auch ein Clown auf, der den Pastor durcheinander bringt.

Mit allem Dank und aller Freude werden wir uns aber auch mit dem Thema „Flüchtlinge“ beschäftigen. Im Gottesdienst werden einige Menschen erzählen, von wo und wie sie zu uns gekommen sind. Anschließend werden wir den Gottesdienst unter­brechen und uns auf den Weg durch das Gemeindehaus machen. Dort warten ver­schie­dene Stationen für Kinder und Erwachsene, die einladen, sich mit dem Thema „Flüchtlinge“ zu beschäftigen, sich zu infor­mieren, sich auszutauschen, Bedenken zu äußern und zu sehen, was wir tun können. An­schlie­ßend gibt es Mittagessen, bevor wir uns wieder in der Kirche zusammenfinden. Dort bringen wir unsere Bitten vor Gott und lassen uns durch seinen Segen stärken für die Aufgaben, die vor uns als Christen liegen: aus unserem Glauben und unserer Dankbarkeit heraus Gutes zu tun für andere.

Den Ausklang bildet ein gemeinsames gemütliches Kaffeetrinken, zu dem noch alle herzlich eingeladen sind. Beginn: Evangelische Lukaskirche in Sundern (Hauptstraße 151), 4. Okto­ber, 10.30 Uhr.

"Aufkreuzen für die Gemeinde": Kirchenwahl am 14.02.2016


Am 14. Februar findet die nächste Kirchenwahl statt, welche unter dem Motto "aufkreuzen für die Gemeinde" steht. Bereits heute möchten wir hierzu einige Informationen publizieren, welche Sie bitte dem unten stehenden Link entnehmen. 

http://www.kirchenwahl2016.de/download/

Ankündigungsplakate für die kommenden Wochen (Kinderkirche, lockerer Gottesdienst und Jugendchor)

Einführung von Pfr. Prunzel auf unbestimmte Zeit verschoben

Die für den 31. Mai 2015 vorgesehene Einführung von Pfr. Prunzel in Friesoythe wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Entsprechend wird die zu diesem Anlass  geplante Bus-Fahrt an diesem Tag nicht stattfinden. Die bereits bezahlten Kosten von 10€ können daher ab sofort zurück erstattet werden.

Konfirmanden/innen 02./03.05.2015 Sundern

Am 02. und 03. Mai werden in Sundern folgende Konfirmanden/innen konfirmiert:



Emily

Beule

Linda

Blöink

Christina

Bussmann

Paula

Drölle

Lea

Hoffmann

Felix

Luig

Julius

Missal

Lukas

Ortlieb

Jonas

Padberg

Eduard

Schaff

Fabienne

Severin

Justin

Tietjen

Andreas

Vogt

Michael

Vogt

Alexander

Volz

Richard

Weigand

Konfirmanden/innen 26.04.2015 Langscheid

Am 26.04.2015 werden in Langscheid folgende Konfirmanden/innen konfirmiert:

Rouven

Bartel

Louis

Bornmann

Pia

Hausmann

Melissa

Köpke

Michaele

Merschhoff

Lara

Quaschny

Julia

Platzmann

Waldemar

Sabanin

Diana

Soskow

Patrick

Stange

Nelly

Trabitz

Lukas

Voigt

Laura

Wappelhorst

Konfi-Cup

Beim diesjährigen Konfi Cup war auch eine Mannschaft aus Sundern vertreten. Sie erreichte erfreulicher weise den zweiten Platz ! Die Teilnehmer aus unserer Mannschaft sehen sie auf den beiden folgenden Fotos:

Sorpesee-Gottesdienst an Ostermontag

Ostermontag fand der diesjährige Gottesdienst traditionell am Sorpesee statt. Es war wie in den vergangenen Jahren eine tolle Atmosphäre. Da dieser Gottesdienst immer etwas ganz besonderes ist, haben wir einige Fotos gemacht, welche sie nachfolgend finden.

Gottesdienst auf dem Sorpesee

Wie in jedem Jahr gibt es wieder einen "Emmausgang". Diesmal können wir leider nicht mehr die Markuskirche nutzen. Deshalb treffen wir uns direkt beim Anleger am Sorpesee und feiern anschließend einen fröhlichen Familiengottesdienst auf dem Schiff.

 

Diesmal dreht sich alles um Osterbräuche. Jeder kennt welche, jeder hat welche. Aber was haben die eigentlich zu bedeuten ? Wo kommen sie her ? Und was haben sie mit der Ostergeschichte aus der Bibel zu tun ?

 

Diesen Fragen werden wir nachgehen und laden dazu herzlich ein: am Ostermontag (6. April 2015), 10:00 Uhr, beim Schiffsanleger am Sorpesee.



Letzter regulärer Gottesdienst in der Markuskirche

Vor gut zwei Wochen wurde Pfarrer Prunzel aus Langscheid verabschiedet, nun steht für die Evan­­ge­lische Gemeinde ein weiterer schmerzlicher Abschied an. Am kommenden Sonn­tag (15.02.15) beginnt um 9.30 Uhr in der Markuskirche in Langscheid der letzte reguläre Gottes­dienst. Die Kirche ist dann zwar noch nicht entwidmet, aber es finden dort keine regel­mäßi­gen Gottesdienste oder Gruppentreffen mehr statt. Wann die Entwidmung durch­geführt wird, ist noch nicht abzusehen, da die entsprechenden Genehmigungen noch nicht vorliegen. Auch die Frage, was mit der Markuskirche, dem Gemeinderaum und dem Pfarrhaus in Lang­scheid weiter passiert, kann erst danach beantwortet werden.

Dieser Tag wird vielen Gemeindegliedern und treuen Gottesdienstbesuchern sehr schwer fallen und zu Herzen gehen. Gerade deshalb ist es aber gut, sich diesem Abschied nicht allein zu stellen sondern gemeinsam die Trauer zuzulassen, zurückzublicken und dann auch wieder nach vorne zu schauen. Deshalb ist die ganze Gemeinde eingeladen, am Sonntag um 9.30 Uhr in die Markuskirche zu kommen und diesen Gottesdienst gemeinsam zu begehen. Diese Ein­la­­dung geht auch ausdrücklich an diejenigen, die sonst mit der Markuskirche nur wenig zu tun hatten. Denn dieser Abschied betrifft nicht nur einen Teil der Gemeinde sondern alle Evange­lischen in Sundern. Insofern soll dieser Gottesdienst auch ein Zeichen der Gemeinschaft, der Solidarität und der Anteilnahme sein. Von daher wird in der Lukaskirche natürlich kein Gottes­dienst statt­finden.

Auf den Monatsprogrammen in Sundern stand irrtümlich eine falsche Anfangszeit für diesen Gottesdienst. Wir bitten, dieses Versehen zu entschuldigen, tatsächlich beginnt der Gottesdienst um 9.30 Uhr.

Ein toller Typ, auf den man sich verlassen kann - Abschied von Pfarrer Jochen Prunzel in Sundern-Langscheid

Sundern-Langscheid. Dreißig Minuten vor dem Abschiedsgottesdienst für Jochen Prunzel am letzten Januarsonntag in der Markuskirche in Langscheid strömen die Menschen zur Kirchentür. Sie alle wollen dabei sein, wenn der beliebte Pfarrer nach über 20 Dienstjahren am Sorpesee seine letzte Predigt hält. „Jochen Prunzel ist ein feiner Kerl“, sagt Horst Kriegel aus Sundern, „er predigt einmalig aus dem Stegreif und macht Musik mit seiner Gitarre - da kann man in die Kirche gehen.“ Annegret Kaiser aus Hachen ergänzt: „Er war immer für uns da, man konnte ihn immer ansprechen“. Sie schätzt besonders seine positive Ausstrahlung. Und Fiona Siebeck, die Jochen Prunzel vor zwei Jahren konfirmiert hat, erinnert sich an den gut gestalteten Konfirmandenunterricht. „Er hat Pausen zur rechten Zeit gemacht und uns Filme gezeigt, die zum Thema passten.“

Erika Schmalenbach, ehemalige Presbyterin und Küsterin in der Markuskirche, sieht die Menschen in die Kirche strömen: „Da geht einem richtig das Herz auf, aber wenn man weiter denkt, nicht.“ Sie spricht die zwei Stimmungen aus, die an diesem Sonntag im Gottesdienst aufgenommen werden. Martin Vogt, der Kollege von Jochen Prunzel, der ab 1. Februar der einzige evangelische Pfarrer in Sundern und den dazugehörigen Ortsteilen ist, benennt die zwiespältigen Gefühle: „Wir sind traurig, weil einer geht, mit dem wir lange intensiv zusammengearbeitet haben. Wir sind aber auch dankbar für all das, was gemeinsam geschaffen wurde.“ 

Viele bewegt die Frage: Wie wird es weitergehen, wenn die Markuskirche demnächst geschlossen wird? Jochen Prunzel ging auf die Zukunftssorgen ein. Er predigte - wie gewohnt frei, mit ansprechender Gestik und mit kräftiger Stimme - über die Jünger, die mit Jesus auf einen Berg steigen, wo ihnen Mose und Elia begegnen. Bei diesen Kronzeugen für Wahrung der Tradition fühlen sie sich zu Hause und wollen dort drei Hütten bauen. Aber Jesus sagt: „Baut keine Hütten!“ Jochen Prunzel forderte von der Gemeinde, nicht verklärend zurück zu schauen, sondern mit Mut, Glauben und Zuversicht weiterzugehen. „Tradition“, so sagt er, „ist nicht das Bewahren der Asche sondern das Weiterleiten des Feuers. Also nicht: Hütten bauen, die das Alte bewahren, sondern neue Wege wagen“. Christen, das sind in seinen Augen „Menschen die weitergehen und sich Neues trauen“.

So wie er, der den Weg vom Sauerland ins Oldenburgische Land gewagt hat. Er wird dort Pfarrer in der Gemeinde Friesoythe-Sedelberg-Bösel. In Langscheid sei er nach seinen Ausbildungsjahren in Warstein, als Theologe und Pfarrer erwachsen geworden. „Ihr habt mich getragen in schweren Zeiten und euch mir anvertraut.“ Dafür dankte er allen.

Superintendent Alfred Hammer nannte Jochen Prunzel  einen „berufenen Rufer, der in der Gemeinde Gott ins Spiel gebracht und andere ermutigt habe, die gute Nachricht weiterzusagen“. Hammer, der Kollege Vogt und die Langscheider Presbyter gaben Jochen Prunzel Segensworte für die Zukunft mit. 
Der Vorsitzende des Presbyteriums Roland Harpeng, Jürgen ter Braak als Vertreter der Stadt Sundern, Ortsvorsteher Michael Pellmann, Pfarrer Michael Schmitt für die katholische Kirche und ein Vertreter der Feuerwehr dankten Jochen Prunzel für sein segensreichen Wirken in der kirchlichen und politischen Gemeinde. Das Team des Lukas-Familienzentrums fasste alles zusammen in der Aussage: „Du, Jochen, bist ein toller Typ“.

Musikalisch mitgestaltet wurde der Festgottesdienst vom gemischten Chor Cantando aus Sundern, vom Frauensingekreis und dem Kinderchor der St.Antonius-Grundschule.

Quelle: Kirchenkreis Arnsberg

Die Chronik der Kirchengemeinde

Chronik Ev. KG Sundern.pdf
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Umweltbericht
Unsere Maßnah-men zum Schutz der Umwelt
Umweltbericht_2010.pdf
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