Wir begrüssen Sie auf der neuen Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Sundern und möchten Sie einladen uns kennenzulernen.
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Wir freuen uns Ihren Besuch!
Die Bilder beziehen sich auf das letzte Bild
Untere Reihe, vor dem Fahrradständer:
Samantha Balzer, Jennifer Gaag.
Mittlere Reihe, auf dem Fahrradsständer:
Adrian Möller, Hermann Schmidt, Aline Papenheim, Anika Droste, Chantal Knülle, Vivian Schwabbauer, Sofia Tiemann.
Hintere Reihe:
Jan Padberg, Arthur Albrecht, Oliver Steiner, Philipp Hoffmann, Julian Oest, Max Luig, Nena Tempel, Lena Milz, Kristin Kneer, Lisa Bussmann.
Im Bild vorne: Maike Stange, Swen Hillebrand – Holtz, Till Schrade, Kaja Figgen und Benjamin Drefke; hinten: Anna-Lena Ludwig, Johanna Stange, Kim Sowieja, Laura Welp, Lars Ortlieb, Christin Giesen und Lukas Rohrbach
In einem stimmungsvollen Gottesdienst wurden 12 Jugendliche in der Markuskirche konfirmiert. Als Thema wurde der Weg von der Taufe zur Taufbestätigung nachgezeichnet: Nicht Kleider machen Leute sondern unser Glaube macht zukunftsorientierte Leute aus uns.
Mit selbst vorgetragenenTexten und einem Anspiel zum Thema durch die KonfirmandInnen kam der Gottesdienst gut bei den ca. 200 GottesdienstbesucherInnen an. Eltern, Familie und Freunde sangen teilweise bei den modernen Liedern von den Beatles und Silbermond mit, die von der Jugendband gespielt wurden. Mit der Erinnerung, dass uns Gott jeden Tag den Himmel aufgehen lässt, wenn wir es denn entdecken wollen, wurde die Gemeinde nach dem gemeinsamen Abendmahl entlassen.
„Jesus ruft uns“ steht mit bunten Buchstaben auf einer Fahne am neuen Glockenturm an der Sunderaner Lukaskirche. Die Kinderkirchenkinder haben sie hergestellt. Sie flattert im Sonnenwind, als der
Festgottesdienst zur Einweihung beginnt. „Jetzt ist die Kirche leicht zu finden“, freut sich Pfarrer Markus Vogt, als er 150 Gemeindeglieder, Ortsvorsteher Schauerte, Anne Sauerwald und Pfarrer
Rainer Müller vom Kreissynodalvorstand und Vertreter der an Planung und Bau beteiligten Firmen begrüßt. Der Gottesdienst findet in der Kirche und draußen unter dem Turm statt. 20 Mitglieder des
Postorchesters unter Leitung von Thomas Schmitz musizieren im Wechsel mit Irene Richter an der Orgel. Martin Vogt ist dankbar: “Für so einen Bau braucht man Firmen, mit denen man zusammen
arbeiten kann und Ehren-und Hauptamtliche, die sich für die Sache engagieren.“ Der Turm stammt aus einer Bielefelder Gemeinde, passt aber gut nach Sundern, denn seine Glocke harmoniert mit den
Glocken im Dachreiter auf der Lukaskirche und in der katholischen Rochus-Kapelle. Dreißig Jahre hat Presbyter Friedrich Ollesch auf diesen Tag gewartet. „Als ich 1982 als Presbyter eingeführt
wurde, habe ich mich schon für einen Glockenturm eingesetzt.“ Am Tag der Einweihung wird Ollesch verabschiedet. Ereignisreiche Amtsjahre liegen hinter ihm: Er hat mit vier „Pastören“ und
unzähligen Presbyterinnen und Presbytern zusammen gearbeitet, sich intensiv für die Zusammenarbeit mit den Katholiken eingesetzt, zahlreiche Bauvorhaben geleitet und seit 2004 die Kasse der
Gemeinde geführt. Er hat sich von Gott rufen lassen, sich Sonntag für Sonntag zusprechen im Gottesdienst sagen lassen, dass Gott ihn liebt und ihn aufruft, anderen von Gott zu erzählen. Damit
immer mehr Menschen sich rufen lassen wie Friedrich Ollesch und die anderen, die am Sonntag in den Kirchenbänken sitzen, „darum gibt es jetzt den Turm an der Lukaskirche“, predigte Martin Vogt.
Sein Kollege Jochen Prunzel übersetzte den Glockenruf durch ein Jesuswort: “Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ Jesu Erquickung sei kein
unbegrenztes Wellness-Programm, erklärte Vogt, sondern beauftrage Christen, die Botschaft Jesu weiterzutragen. Niemand werde davon überfordert. Vor der Kirche unter dem Turm betete Jochen
Prunzel: Die Beharrlichkeit, mit der die Sunderaner sich für den Turm auf dem Podest eingesetzt haben, möge auch zukünftig zu Beharrlichkeit und Vertrauen führen und das dreimal tägliche
Glockengeläut die Nachbarn an Gott erinnern. Mit dem Stück „Ave Glöckchen“ beendete das Postorchester die Feier.
Weitere Fotos: http://kkoppebaeumer.magix.net/album
Quelle: Koppe-Bäumer ( Kirchenkreis Arnsberg )
Der Außenanstrich fehlt noch, aber die Glocke ruft schon seit einigen Wochen die Gläubigen zum Gebet und zum Gottesdienst. Nun soll der neue Glockenturm an der Lukaskirche offiziell eingeweiht werden. Diese Einweihung wird am 25. März 2012 mit einem feierlichen Festgottesdienst erfolgen. Er wird vom Postorchester gestaltet und von beiden Gemeindepfarrern geleitet. Deswegen findet an diesem Sonntag in der Markuskirche in Langscheid kein Gottesdienst statt.
Alle, die sich mit uns freuen wollen, und insbesondere alle, die sich beim Bau des Turms engagiert haben, sind herzlich eingeladen. Allein durch die große Beteiligung an der Spendenaktion hat es ja viele Menschen gegeben, die dazu beigetragen haben, dass der Turm gebaut wurde. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Anschließend sind alle noch zum Mittagessen eingeladen.
Hier finden sie Bilder von der Presbytereinführung.
Auf Bild eins zu sehen sind von li. nach re. : Anne-Katrin Japes, Monika Bauermeister, Uwe Markwald u. Dietmar Woithon !
Auf Bild zwei zu sehen sind von li. nach re. : Anne-Katrin Japes, Monika Bauermeister, Martin Vogt, Uwe Markwald u. Dietmar Woithon !
Jeden Dienstag treffen sich Mütter mit Kindern, die noch nicht im Kindergarten sind, im Gemeindehaus an der Lukaskirche (Hauptstr. 151). Nach einem gemeinsamen Eröffnungskreis gibt es ein gemütliches Frühstück. Anschließend wird gemalt oder gebastelt, gesungen oder gespielt. Einmal im Monat gehen alle gemeinsam in die Lukaskirche zu einem kleinen Gottesdienst. Die Treffen beginnen um 9.00 Uhr und dauern 2 Stunden. Mindestens einmal im Jahr machen alle zusammen einen schönen Ausflug.
Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 8 Euro pro Monat für das Frühstück. Wer Interesse hat, kann einfach mal vorbeischauen oder sich vorher bei Silke Vogt melden, die die Gruppe leitet (02933 / 2477).